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29.6.2016 : 10:59 : +0200

Fanfarenzug Steyerberg

Feuerwehrkapelle Steyerberg

 

Das Amtshaus

 

Das schlossartige Amtshaus hat eine schon recht alte und wechselvolle Geschichte hinter sich.Es wurde im 16.Jahrhundert von den Grafen von Hoya erbaut, die seiner Zeit ihre Burg Steyerberg auf dem Knappsberg abbrachen, um daraus das Haus Steyerberg aufzubauen. Bis zur Zusammenlegung der Ämter Steyerberg und Stolzenau im Jahre 1829, hat das Haus Steyerberg als Sitz der Drosten gedient und wurde dann zur Domäne.Nach der Auflösung der Domäne, 1932, kam der Amtshof für 25000,- Reichsmark in den Besitz des Flecken Steyerberg, um die Verwaltung des Flecken 1936 aus der Alten Wache am Markt, in das Amtshaus zu verlegen. Der Hof wurde umgestaltet, das Amtshaus wie auch die Nebengebäude wurden hergerichtet und baufällige Gebäude abgebrochen. 1985/86 wurde der Amtshof für fast 2 Mil.,- DM von Grund auf renoviert und umgebaut. Hierbei wurde der frühere Kornboden für Bürozwecke einbezogen. Am 15.September 1986 wurde der Amtshof wieder in Nutzung genommen.Ob das Gebäude in seiner ursprünglichen Bauweise erhalten blieb,ist ungewiss, denn es mag im 30jährigen Krieg nicht verschont geblieben sein.Aus vorliegenden Rechnungen von 1747 geht hervor, daß das Haus schon einmal einen grundlegenden Umbau erfahren hat.

 

Die Meyersiek`sche Mühle

 

Die Meyersiek`sche Mühle steht in Steyerberg auf der Jacobiinsel, umrahmt von den Flussarmen der Aue, an der Niedersächsischen Mühlenstraße.

In der Mühle werden Ausstellungen und Veranstaltungen durchgeführt. Außerdem werden Klöppel-, Spinn- und Webevorführungen gezeigt. Ein Museum von landwirtschaftlichen und handwerklichen Geräten aus der Region kann man im ersten und zweiten Stock bewundern. 1245 als "Voigteimühle" erstmals erwähnt, unterlag die herrschaftliche Mühlenanlage, an der Großen Aue, bis 1853 dem Mühlenzwang, danach wurde  sie privates Eigentum. Bis 1899 waren zwei  unterschlächtige Wasserräder in Betrieb, danach versorgten zwei Fancis-Turbinen Steyerberg mit Lichtstrom. 

 

Das Mühlenensemble besteht aus der noch arbeitenden Sägemühle am linken Aueufer mit Vollgatter, Horizontalgatter,weiteren Holzbearbeitungsmaschienen und einer bemerkenswerten Sägenschärfwerkstatt. Die völlig erhaltene Futterschrotmühle mit einer modernen technischen Ausstattung von 1965, ist nicht mehr in Betrieb.Fritz Meyersiek,hier am Sägeschärfstand, öffnet am Mühlentag und Denkmalstag die Sägerei für`s Publikum.

 

Historische Brücke

 

 

 

Bei der historischen Brücke handelt es sich um eine dreibogige Werksteinbrücke, die im Jahre 1726 im Auftrag des seinerzeitigen Kurfürsten von Hannover, Georg 1. erbaut worden ist. Sie gehört zu den 125 ältesten Steinbrücken dieser Art in Deutschland. Diese Brücke überspannt einen der Arme des Flusses Aue, die die Jacobiinsel umfließen. Von der Jacobiinsel aus haben sie einen guten Blick auf dieses sehr schöne Brückenbauwerk.

 

De ole Melkbank

Dor staht se nu, de ole Melkbank, sei is all bannig wackelig undei Wind sust un ritt an dei klöterigen Beins`s. Mitünner sünnt sick de ole, griese Bolzen dorop, oder nen poor Finken verpuuset sick. Dei ole Bank hett ok all lange uttedeint.

Fröher stünnen doa morgens un middaags dei blank geschüürten Melkkannen uppe. Hüte is dat anners: Doa kummt morgens dei groote Melkwogen un suchtt dei Melk in sienen Beckbuuk.. Nu brukst düsse twinntich-Liter-Kannennich mehr un ok keene Melkbank.

Up düsse Melkbank doa dreip man sick föher jümmer to`n Klönsnack noa`n Fierobend. Wat doa alln`s dörnoahm wurd. Swienepriese un ob datt Koarn gaut staht un sülfstverständlich ok wer bolle Hochtied hätt. Ok dei Kinner spelden foaken up dei ole Melkbank- dei jümmer instand hoalen wurd. Vun Hinke-Pinke-Speelen vepuusten sick dei Kinner hier uppe oder bauden sick hier ne Butze. Ok wenn sei dörbi ok moal in dei Brennetteln lannt, wör datt nich so lech.

Doa in den Stroatengroaven staht dei ole Bank hüte noch, over to`n Klönsnack... Nee, datt is all lange veebi.

Die alte Melkbank

Da steht sie nun, die alte Melkbank. Die Beine sind schon höchst wackelig und der Wind saust um sie herum und reißt an den klapprigen Beinen. Manchmal sonnt sich der alte grise Kater da noch manchmal drauf, oder ein paar Finken machen mal Rast auf dem wackeligen Gestell. Ihren Zweck erfüllt die alte Bank ja schon lange nicht mehr. Früher standen da morgens und mittags die blankgescheuerten Milchkannen drauf. Heut ist das anders: Da kommt morgens der große Tankwagen und schluckt die Milch in seinen Blechbauch rein. Man braucht diese 20-Liter-Kannen nicht mehr und auch keine Melkbank.

Um diese Bank, die war früher immer Treffpunkt für so einen richtigen Klönschnack nach Feierabend. Was da alles verhackstückt wurde! Schweinepreise, und ob das Korn gut steht und selbstverständlich auch, wer nun bald Hochzeit hat. Auch die Kinder spielen oft auf der alten Bank- die immer gut in Schuß gehalten wurde. Vom Hinke-Pinke-Spielen konnten sich die Kinder hier ausruhen. Eine Butze konnte darunter gebaut werden. Auch wenn man dabei mal in den Brennesseln landete, das war nicht so schlimm.

Da in dem Chausseegraben steht die alte Bank heute noch, aber Treffpunkt zum Klönschnack? Das ist schon lang,lange her.

 

 

 

Der Pfarrbusch

 

 

Der Pfarrbusch ist ein Wald- und Erholungsgebiet bei Steyerberg. Durch den Wald schlängelt sich der "Langhorst Kuhlengraben" (Beeke). Die Wege werden von vielen Spaziergängern,Joggern und Freunde von Nordic-Walking genutzt. Der Pavillon wurde 1934 von Heimatfreunden gebaut. Damals war er ein Anziehungspunkt für Familien. Heute noch ist er ein Ausruhort für Wanderer und Spazierer. Im Laufe der Zeit fielen Reparaturen am Haus an die der Heimatverein beseitigte. 2006 wurde das Dach erneuert. 

 

 

Der Hölty-Weg im Pfarrbusch

Eine der schönsten Stellen im Steyerberger Pfarrbusch ist der "Hölty-Weg", benannt nach dem Dichter Ludwig Hölty (1748-1776). Dieser war oft als Gast bei dem damaligen Pastor Sattler, dessen Sohn ein Freund von ihm war.

Sein Lieblingsaufenthalt war der Pfarrbusch, und besonders der Weg, der heute seinen Namen trägt. Dies ist auch heute noch eins der schönsten Stellen des idyllischen Waldgebietes. Vielleicht hat der Lyriker Hölty an dieser Stelle das geschrieben:" Oh, wunderschön ist diese Erde und wert, darauf ein Mensch zu sein! Drum will ich, bis ich Asche werde, mich dieser schönen Erde freuen". Vielleicht hat er geahnt, daß er sich nicht lange dieser schönen Erde freuen konnte, da eine schleichende Krankheit ihn bereits mit 28 Jahren  dahinraffte.

Der Mörderstein im Pfarrbusch

Eine Schulklasse der Waldschule Steyerberg recherchierte die Geschichte vom Mörderstein.

Stolzenauer Wochenblatt 1933

Der Mörderstein.

Steyerberg. Wenn wir von Steyerberg kommend den Weg nach Hof Dunk einschlagen, diesen vor der neuen Auebrücke velassen und den Waldweg der Aue entlang folgen, so stoßen wir kurz vor dem Übergang über den Langhorstkuhlengrben ca.30 Meter rechts vom Wege ab auf eine Stein, der an eine vor 100 Jahren an dieser Stelle geschehenen Mordtat erinnert. Der Stein, viereckig und ca. 73 Zentimeter hoch, gibt durch folgende Inschrift der Nachwelt von dem Ereignis in folgender Weise Kunde: "Johann Heinrich Bornkamp aus Steyerberg erschlug vorsätzlich am 25. November 1830 dieses Ortes Nähe seine Ehefrau Sophia geb. Berning, vergrub dieselbe hier. Wurde rechtskräftig zum Tode verurteilt, starb am 29. Februar 1832 vor der bereits angesetzten Hinrichtung und ist hier verscharret".

Über diesen Vorfall wird von alten Leuten Folgendes erzählt. Bornkamp hatte, um in Steyerberg Markt feiern zu können, seiner Frau Leinen entwendet und dieses verkauft. Wegen der ihm gemachten Vorwürfe hätte er auf eine Gelegenheit gesonnen, sich seiner Frau zu entledigen. Am Mordtage nun ging er mit seiner Frau in den Wald, um Brennholz zu holen. Zu diesem Zwecke wurde eine Axt mitgenommen zum Abhauen trockener Zweige von den Bäumen. Während B. die Zweige von den Bäumen abhieb, sammelte seine Frau die Zweige ein, dabei ließ er mit Absicht seine Axt ausgleiten und traf den Kopf seiner Frau, ihr den Schädel einschlagend. Um nun keinen Verdacht zu erregen, verscharrte er sie dort an Ort und Stelle, eine Gegend, die in damaliger Zeit selten aufgesucht wurde, und erzählte den Nachbarn, seine Frau sei für einige Zeit zu Verwandten gegangen. Da das Verhältnis zwischen ihm und seiner Frau immer ein gespanntes gewesen war, B. sich aber nicht des besten Leumunds erfreute, so wurden bald Stimmen laut, die ihn des Mordes ziehen, er wurde verhaftet und gestand seine Tat nach anfänglichen Leugnen ein. Die Leiche der Frau wurde ausgegraben und erhielt ein christliches Begräbnis, der Übeltäter wurde zum Tode verurteilt und sollte gevierteilt werden. Aus Furcht vor dieser Strafe hat er nun einige Tage vor der Hinrichtung den Kalk von den Wänden seiner Zelle gegessen und ist hieran gestorben. Die Leiche wurde in einer Kuhhaut zu der Stätte seiner ruchlosen Tat geschleift und dort verscharrt. Zur Warnung für die Nachwelt wurde später der Stein errichtet.

 

 

Der Märchenwald im Pfarrbusch

Im Pfarrbusch wurde 1971 ein Märchenwald eingerichtet.Da wurden Häuserteile, verschiedener Märchen, aus Beton gefertigt und zusammengesetzt. Dann bekamen die Märchenhäuser einen Anstrich und Figuren wurden dazu gestellt. Leider kommt es des öfteren vor das Frevler den Wald heimsuchen und Freude  am Zerstören haben. Aber es ist auch     immer wieder schön zu erleben, wenn Familien, Jogger und Spaziergänger den Pfarrbusch besuchen. 

 

 

 

Die Klappermühle im Pfarrbusch

 

Die Klappermühle wurde von den Heimatfreunden vom Verschönerungsverein (heute Heimatverein) 1958 für die Bevölkerung gebaut. Jedes Jahr  im Frühjahr  wird die reparierte Mühle von ehrenamtlichen Mitglieder des Heimatvereins aufgestellt und im Herbst wieder abgebaut. Sie ist ein schöner Anziehungspunkt im Pfarrbusch.


 

Die St. Katharinen-Kirche Steyerberg

 

 

Die St. Katharinen-Kirche zu Rießen wurde erstmals im Jahre 1234 erwähnt. Der Kirchturm ist etwa 23m hoch. Der Turm hat eine Schlaguhr und zwei Glocken. Besonders sehenswert ist die Orgel, es handelt sich um eine aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert stammende, mit rechteckigen Orgelprospekt, mit barockem Brustwerk von Christian Vater. Das hölzerne Taufbecken wurde 1656 gestiftet. Die Kanzel ist eine Stiftung von Hilmar von Münchhausen, der 1573 in Steyerberg starb. Die Grabkammer ist an die Kirche angebaut.

Die St. Katharinen Kirche in Steyerberg

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Katholische Kirche St. Marien

 

 

 

 

 

 

               Die Hexentreppe vom Knappsberg

 

 

 

 

Am südlichen Steihang des Knapsberges führt eine schmale Schlucht, die Hexentreppe genannt, hinnauf zum Burgberg. Sie hat heute noch eine besondere Anziehungskraft, von der besonders die Kinder beeindruckt sind.

Der Weg nach Steyerberg, der Deblinghäuser Kirchweg, führte damals über den Osterberg am Knappsberg vorbei.

Die Sage erzählt: Um nicht auf dem Wege zur Zusammenkunft entdeckt zu werden, schlichen sich die Hexen nach dem Einbruch der Dunkelheit durch den Wald und entlang des versumpften Geländes im Aue-Tal zum Südhang des Knappsberges und dann über die Hexentreppe hinnauf zur Bergkuppe.

Hier zündeten sie ein verborgenes Feuer an, steckten die Köpfe zusammen, erzählten ihre gelungenen, frevelhaften Untaten, kreischten und jauchzten dabei voll boshafter Freude und vor Vergnügen über die in ihren Augen besonders wohlgelungenen Übeltaten.In Steyerberg will man wissen, daß man zuweilen ein eigeartiges Johlen gehört habe.

Einmal wurden die Hexen von einem Mann beobachtet. Er hatte nach schwerer Tagesarbeit ermüdet, am Hang des Berges, im Gebüsch, ein kurzes Schläfchen halten wollen. Es wurde jedoch daraus ein unvorhersehener, längerer Schlaf. Durch ein hohes, lautes Gejauchze wurde der Mann geweckt.

Aus allernächster Nähe konnte er jetzt voller Grauen und Entsetzen, das gespentische, nächtliche Treiben des unheimlichen Gesindels beobachten. So erschrocken der Beobachter war, genau so froh war er, als er von dem teuflischen Pack unbemerkt, sowie ungeschoren von seinem Platz sich entfernen konnte und bald heil de Flecken erreicht hatte.

Ungern und mit Bangen benutzte man den Kirchweg zu nächtlicher Stunde.

 

Der Aussichtsturm auf  dem Januarsberg.

 

Der Januarsberg mit seinen 85 Metern ist der höchste Punkt von Steyerberg. Von dort aus hat man einen schönen Ausblick in die nähere Umgebung. 1993 baute der Heimatverein eine Mauer mit Hinweisschildern zu den näheren Ortschaften. Der Aussichtsturm wurde 1996 vom Heimatverein errichtet. Bei gutem Wetter hatte man eine Aussicht zum Kraftwerk Lahde und Porta Westfalica. Jetzt sind die Bäume größer geworden und versperren die Sicht. Am Turm laden Sitzplätze zum Ausruhen ein. Am Januarsberg findet am 1. Pfingsttag bei gutem Wetter ein Gottesdienst statt. Ein Ausflugtip ist die blühende Heide im August.

 

Naturschutzgebiet  "Eichenkratt"

 

 

Der Eichenkratt befindet sich in der Samtgemeinde Steyerberg, Ortsteil Deblinghausen, am Liebenauer Weg.

Dieser einmalige Baumbestand (Bäume ohne Stamm, Eichengestrüpp) befindet sich am "Liebenauer Weg", Nähe des Januarsberges. Das Gebiet "Eichenkratt", das 1939 unter Naturschutz gestellt wurde, ist 1,89 ha groß.

Wie sie sehen besteht der "Eichenkratt" aus heimischen Eichenarten, die ihr außergewöhnlichem Aussehen zum einen dem Untergrund, auf dem sie stehen- einer Geestfläche- und zum anderen der Nutzung des Baumbestandes als Waldweide und Niederwald in früheren Zeiten verdanken. Bedingt durch das regelmäßige Absägen der Stockausschläge, durch zusätzlich durchgeführte Streunutzung sowie witterungsbedingte Einflüsse erhielten die Eichen ihr krattartiges Aussehen. Der eigentliche Charakter dieses Niederwaldes soll durch entsprechende Pflegemaßnahmen erhalten und weiterentwickelt werden.

Das Märchen vom Eichenkratt.

Bei Steyerberg , zu alter Zeit wohnte ein Ritter Ungescheid. Er hatte eine Burg - ganz alt und einen schönen Eichenwald. Dort ritt er eines Tag`s spazieren, wollte ein neues Ross probieren. Da trat vor ihn ein kleines Männchen, ein Zwerg - er hob das Händchen- doch Ungescheit war nicht gescheit, er freute sich auf einen Streit.

Er gab dem Roß die Sporen-"Was hast du hier verloren?" so brüllte er mit lauter Stimme - der Ungescheit der Schlimme. Das Männchen aber sagte ihm "Hör zu, vernimm! Wir Zwerge lebten allezeit mit Menschen steht`s in Friedlichkeit. Nur wenn du das nicht willst, nur den Ärger an uns stillst, so sei der Wald hier auf dem Berge verwandelt in das Schloss der Zwerge"!

Am nächsten Tag, als Ungescheit, schon zu früher Morgenzeit, ritt zum Walde-wo die Eichen stattlich fast zum Himmel reichen- Nein das konnte doch nicht sein-nichts blieb mehr vom Eichenhain, als nur der Bäumekrone- dem Ritter Ungescheit zum Hohne! Doch unten in der Erde haben die Zwerge den Palast gegraben, und hundert Eichenstämme sind die Säulen!-Ja mein liebes Kind-so kommt es, daß der Eichenkratt auch heute keine Stämme hat.

Doch unten, im Reich der Zwerge, im Palast, dort in dem Berge da steh`n heute noch die gleichen stolzen Stämme der Eichen.

 (Johannes Düsterbeck)

 

Vereinsheim des Fanfarenzug Steyerberg

 

 

Das Vereinsheim, des Fanfarenzug Steyerberg, an der Sportallee ist ein Schmuckstück geworden.Nach vielen Graffitischmierereien haben Graffitikünstler das Haus zu einer Augenweide gemacht.Auch im Hause haben Aktive des Fanfarenzuges es liebevoll eingerichtet.In früheren Zeiten diente das Haus als Küche für Schützenfeste.  Dort wurde Essen zubereitet und gelagert.

 

Waldbad in Steyerberg

Das Freibad wurde 1974 gebaut. Es liegt im Sportzentrum am Pfarrbusch. Es wird beheizt und hat eine Schwimmhalle wo man auch an kühlen Tagen schwimmen kann. Von Mai bis September ist das Bad geöffnet. Graffittikünstler haben das Freibad 2006 verschönert.

 

Rundwanderwege um Steyerberg